Ausbau der Radweginfrastruktur


 

Eine sichere und komfortable Führung von Radwegen ist maßgeblich für die Stadt Bamberg. Zunächst auf den Haupt- und Nebenrouten, aber langfristig auch auf allen anderen Stecken mit Bedeutung für den Radverkehr, sollen deshalb verschiedene Maßnahmen durchgeführt werden:

 

  • Führung von Radwegen entlang von Hauptverkehrsstraßen wenn möglich in separaten und geschützten Bereichen
  • Führung von Radwegen in Nebenbereichen über verkehrsarme und temporeduzierte Strecken, Fahrradzonen oder Fahrradstraßen
  • Öffnung von Einbahnstraßen für Fahrräder
Die Steigerung der Sicherheit und die Erhöhung des Komforts schafft objektive und subjektive Sicherheit.

 

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Bitte nutzen Sie daher die Möglichkeit eigene Vorschläge einzubringen und die vorgestellte Schlüsselmaßnahme zu diskutieren.


 

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Vorziehen des Radstreifens

  1 Kommentar  •  2021-05-10  • 
  Ausbau der Radweginfrastruktur

Der Radstreifen am Marienplatz Richtung Marienbrücke wird einige Meter vorgezogen.

10 Unterstützer/innen 
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Fahrradknoten Süd - Gesamtkonzept

Fahrradknoten Süd zum Anschluss des Landkreises - Gesamtkonzept

  Keine Kommentare  •  2021-05-24  •  VCD Kreisverband Bamberg e. V.  •  Kollektiv
  Ausbau der Radweginfrastruktur

Optimierung des Anschlusses der schnellen Radverbindung Nürnberg-Erlangen-Forchheim-Bamberg und des südwestlichen Landkreises an das Radwegenetz der Stadt Bamberg

30 Unterstützer/innen 
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Fahrradknoten Süd - Anbindung Stegaurach und Klinikum

  2 Kommentare  •  2021-05-24  •  VCD Kreisverband Bamberg e. V.  •  Kollektiv
  Ausbau der Radweginfrastruktur

Teil des „Fahrradknoten Süd zum Anschluss des Landkreises – Gesamtkonzept“ zur Optimierung der Anbindung von Klinikum und Stegaurach

24 Unterstützer/innen 
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Einzelmaßnahmen Radverkehr

  4 Kommentare  •  2021-05-03  • 
  Ausbau der Radweginfrastruktur

Einige Einzelmaßnahmen, die mir hierzu einfallen:
  • Pfisterstr/Schwarzenbergstr.: Von der Pfisterbrücke mit dem Rad kommend ist die Situation durch entgegenkommene Linksabbieger:innen unübersichtlich und gefährlich, ich selbst bin hier schon einmal übersehen worden, die folgende Kollision ist glücklicherweise glimpflich verlaufen. Im Zuge des Bahnausbaus wird diese Kreuzung sicherlich umgebaut, mein Vorschlag: getrennte Linksabbiegephase für die Abbiegebeziehung Pfisterstr/Schwarzenbergstr.
  • Marienplatz Richtung Marienbrücke: Wenn der vorhandene Schutzstreifen etwas nach hinten verlängert würde, könnten Radler:innen trotz wartender Autos bis zur Ampel vorfahren.Aktuell stehen Autos in der Biegung vor Hausnr. 7 so weit rechts, dass man oft nicht vorbeikommt.
  • Brennerstr.: Der Straßenzustand ist katastrophal, Radfahren ist hier sehr unangenehm. Hier ist eine Erneuerung des Straßenbelags überfällig.
  • Memmelsdorfer Str./Weißenburgstr.: Der Rechtsabbiegerstreifen führt dazu, dass bei Fahrten Richtung Berliner Ring die Straße zwei Mal überquert werden muss. Die Ampelphasen sind nicht für Radfahrer:innen optimiert, sodass man mindestens vor einer, oft aber auch vor beiden Ampeln warten muss. Hier sollte überprüft werden, ob der getrennte Rechtsabbiegerstreifen notwendig ist.
Ich stimme nicht zu 20%
15 Stimmen
schnellweg.jpg

Sind Radschnellstraßen eine gute Idee für Bamberg?

  8 Kommentare  •  2021-05-01  •  Stefan Saule
  Ausbau der Radweginfrastruktur


In den Niederlanden dachten die Stadtplaner politisch um. So wurde Amsterdam zur Fahrradstadt – mit der Folge, dass dabei zugleich die Sicherheit im Straßenverkehr erhöht wurde. Die oft nur schmalen Fahrwege über die Kanäle für den Autoverkehr zu öffnen: In Amsterdam wäre das ein Ding der Unmöglichkeit. Platzmangel hat hier die Entscheidung fürs Rad befördert: Denn in Amsterdam fährt niemand Rad, weil es modisch ist, sondern um zügig von A nach B zu kommen. Auch Bamberg hat Platzmangel. Vielleicht könnten auch hier Radschnellstraßen dazu beitragen, dass mehr Menschen schneller von A nach B kommen.
Ich stimme nicht zu 21%
34 Stimmen
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