Neues Leben auf Parkflächen

 

 

Straßenraumparken nimmt einen großen Teil der innerstädtischen öffentlichen Fläche ein. Schrittweise wird Parken im öffentlichen Straßenraum im innerstädtischen Bereich zurückgenommen und in Parkbauten verlagert. Parkmöglichkeiten im öffentlichen Straßenraum stehen dann überwiegend nur noch mobilitätseingeschränkten Personen (zentrale Behindertenstellplätze) und Anwohner*innen, sofern es keine Quartiersgarage in der Nähe gibt, zur Verfügung.
Der gewonnene öffentliche Raum wird wirksam attraktiven Nutzungen zugeführt. Die Aufenthaltsqualität und Attraktivität wird gesteigert. Anwohner*innen, Besucher*innen und Geschäfte/Gastronomie profitieren. Öffentlichkeitswirksame Aktionen überzeugen – zum Beispiel Tag der Mobilität und Straßenfeste.

 

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Entwurf Park‘n‘Play Quartiersgarage Kopenhagen

Quartiersgaragen für Bamberg

  6 Kommentare  •  2021-05-09  •  Timm Schulze
  Neues Leben auf Parkflächen

Die Stadt Bamberg soll im Stadtgebiet Quartiersgaragen schaffen. Hier können Anwohnende ihre Autos lagern. Im öffentlichen Raum wird so neuer Platz frei, den wir besser nutzen können.

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Deutliche Erhöhung der Parklizenz-Gebühren

  9 Kommentare  •  2021-05-05  •  Dr. Gerd Rudel
  Neues Leben auf Parkflächen

Wenn der öffentliche Raum, der jetzt noch von parkenden Autos beansprucht wird, tatsächlich mit echtem Leben erfüllt werden soll, dann müssen dafür auch monetäre Anreize geschaffen werden.

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Straßenraum - Möglichkeiten!

  7 Kommentare  •  2021-05-09  • 
  Neues Leben auf Parkflächen

Straßenraumparken nimmt tatsächlich einen großen Teil der innerstädtischen öffentlichen Fläche ein. Wenn man alte Straßenansichten sieht, kommen einem die Straßenzüge viel großzügiger und offener, fast großstädtisch vor. In den letzten 50 Jahren hat die einnahme der Straßenfläche durch links und rechts abgestellt Fahrzeuge die Straßen optisch und wirklich sehr verengt. diese räume neu wiederzugewinnen wäre großartig! Die Parkraumbewirtschaftung künftig so einzurichten, daß mit einem klugen Konzept (geregelte Parkmöglichkeiten für Mobilitätseingeschränkte, Anwohner*innenplätze und Zufahrt Ambulanzfahrzeuge o.ä.) gearbeitet wird, ist eine zukunftsfähige Lösung, die den Lebensraum Stadt wieder angenehmer macht.
Attraktivere Nutzungen könnten sein: einfach mal eine freie Fläche zulassen, Raum, der Platz zum Stehen, Sehen, Atmen gibt. 
Weiter sind Pflanzflächen willkommen. Für Biodiversität an Insekten/Vögel in der Stadt, durch Blühflächen (oder in bestimmten Ecken evtl. sogar Gemüsebeete, wenn deren Sauberkeit (ohen Müll/Tierkot) gesichert werden kann. Bisher zugepflasterte Flächen zu öffnen, sollte auch überdacht werden. Zu viel Boden ist versiegelt. Boden öffnen hat viel Potential, auch und gerade in der Stadt.
Diese  Punkte würden sicher zur Aufenthaltsqualität und Attraktivität beitragen und könnten allgemein Gemeinschaftsgefühl und den Wohlfühlcharakter stärken.
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