Öffentlichkeitsbeteiligung
in der Stadt Bamberg

Bambergpreis Hackathon

Jetzt für Ihr Lieblingsprojekt abstimmen! Welches Team soll den Bambergpreis gewinnen?
Schauen Sie sich die kurzen Videos der Teams an in denen sie erklären, was sie in nur 36 Stunden beim Smart City Bamberg-Hackathon auf die Beine gestellt haben. Welches Projekt sehen Sie für Bamberg an der Spitze?
Mehr Infos zum Hackathon finden Sie unter www.smartcity.bamberg.de

Vom 14. bis zum 28. Februar haben alle Bamberger:innen Gelegenheit, eines der 12 Teams für den mit 500 € dotierten Bambergpreis zu wählen. Diese Wahl findet hier online via bamberg-gestalten.de und analog im Bürgerlabor in der Hauptwachstraße 3 statt.
An der Abstimmung kann jede:r teilnehmen. Auch analog kann abgestimmt werden. An folgenden Tagen ist dies im Bürgerlabor möglich:

• Dienstag, 15. Februar von 15:00-17:00 Uhr
• Donnerstag, 17. Februar von 9:00-11:00 Uhr
• Dienstag, 22. Februar von 15:00-17:00 Uhr
• Donnerstag, 24. Februar von 9:00-11:00 Uhr

Sie müssen sich anmelden oder registrieren, um teilzunehmen.

Welches Team soll den Bambergpreis gewinnen?

Weitere Informationen

Blutspende-Chatbot

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Name des Teams:
Let’s botify FLG


Teammitglieder:
Franz-Ludwig-Gymnasium: Saskia Hofmeister, Stefan Gärtig, Moritz Alt, Jonathan Krebs, Meryem Girgin, Meike Krämer, Cedric Dykast, Max Benkert
IDA: Niklas Diller, Annemarie Erni, Michaela Manger, Daniel Alt, Melida Radoncic

Titel des Projekts:
Blutspende Chatbot


Worum geht es bei dem Projekt und was ist der Nutzen?
In Bayern werden täglich ca. 2.000 Blutspenden für Menschen benötigt, damit sie überleben können. In Bayern spendet aber nur jeder 20ste Mensch Blut, obwohl jeder Dritte irgendwann in seinem Leben auf eine Blutspende angewiesen ist. Deshalb organisiert die Kollegstufe des Franz-Ludwig-Gymnasiums jährlich einen Blutspendetag an der Schule zusammen mit dem BRK.
Der Chatbot soll dabei helfen, indem er v.a. junge Menschen für das Thema sensibilisieren und Fragen rund ums Thema Blutspende beantworten kann. Dadurch sollen Kommunikationsbarrieren und „Berührungsängste“ abgebaut werden. Außerdem bietet der Chatbot auch Informationen rund um die Organisation (Anmeldung, Dauer usw.).

Was habt ihr bisher erreicht?
Der Chatbot ist zu 85% einsatzfähig und kann sofort auf der Website der Schule eingebunden werden. Das Setup umfasst Fragen rund ums Thema Blutspende und Blutspendetag am FLG. Die Inhalte können bequem um weitere Inhalte (Stammzellen, Plasma etc.) ergänzt werden. Zusätzlich haben wir die Inhalte so strukturiert, dass der Chatbot mit wenigen Anpassungen für jede Blutspendeaktion, ob in Bamberg, Bayreuth oder Berlin, verwendet werden kann.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Wir haben uns in kleinen Teams organisiert und iterativ in 45-Minuten-Sprints gearbeitet. Die Teams haben sich jeweils selbst organisiert und wechselseitig die Inhalte der anderen Teams getestet. Nach der ersten Projektphase (Fr, 17h bis Sa, 12h) haben wir die Testgruppen erweitert und durch Auswertung der Chats die Inhalte verfeinert und die KI des Bots grundlegend trainiert.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Zunächst wird der Chatbot auf der Website des Franz-Ludwig-Gymnasiums eingebunden und im Livebetrieb weiter verfeinert. Anschließend kann der Inhalt weiter ausgebaut werden, so dass der Chatbot deutschlandweit für Blutspendeaktionen eingesetzt werden kann.



 

DeLib (Bücherverleih)

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  • DeLib_Gruppe.jpg DeLib_Gruppe.jpg
Name des Teams:
DeLib – Decentralised Library 

Teammitglieder:
Henri Heising, Paul Kaiser, Kian Hinke, Dominik Aulinger und Lorenz Schneider

Worum geht es bei dem Projekt und was ist das Ziel und der Nutzen?
Wie viele Menschen haben hunderte – ja tausende Bücher bei sich zuhause im Regal stehen, ohne sie jemals in die Hand zu nehmen! DeLib soll eine Plattform sein, die es diesen Menschen ermöglicht, ihre Bibliothek anderen zur Verfügung zu stellen. Durch das Scannen des Barcodes auf einem Buch wird das Buch in die digitale Bibliothek hochgeladen, wo andere Nutzer*innen sehen können, welche Bücher man hat. Sucht man also beispielsweise nach “Am Samstag kommt das Sams” kann einem mitgeteilt werden, dass ein*e benachbarte*r Nutzer*in von DeLib das Buch bei sich im Regal stehen hat. Man kann dann in Kontakt mit dem/ der Nutzer*in treten und sich das Buch ausleihen. Alles in allem soll DeLib eine Art Ebay Kleinanzeigen für den Buchverleih werden. Hierbei wird sowohl das Leseverhalten als solches gefördert als auch nachhaltig gemacht. Nutzer*innen können sich mit anderen Bamberger Buchliebhaber*innen vergleichen und neue Menschen mit ähnlichem Buchgeschmack kennenlernen. Langfristig ist auch eine Partnerschaft mit der Stadtbücherei oder dem Buchhandel vorstellbar. So könnten aufgrund der erfassten Daten auch Algorithmen entwickelt werden, die zum Geschmack des Nutzers oder der Nutzerin passende Neuerscheinungen vorschlagen, welche beim Buchladen in der Innenstadt gekauft werden können. Attraktiv kann dies auch für Leser seltener Bücher sein, die in der Stadtbücherei oder im normalen Buchhandel nicht Bücher ihrer Sprache oder bestimmte Fachwerke auffinden können: Würde nur jede*r zehnte Bamberger*in 20 Bücher hochladen, wäre das Angebot an Büchern fast das doppelte der Stadtbücherei! Nach unseren Schätzungen stehen in Bamberger Haushalten mehrere Millionen Bücher im Regal und warten nur darauf, an andere Menschen ausgeliehen zu werden und so ihre eigentliche Funktion – nämlich gelesen zu werden! – wieder zu entfalten.

Was habt ihr bisher erreicht?
Bisher haben wir vor allem am Backend gearbeitet und dort Authentifikationsprozesse, Nutzerprofile und die Chatfunktion geschaffen, sowie uns über ISBN Datenbanken informiert. Außerdem haben wir erste designtechnische Prototypen erstellt, ein Logo kreiert und arbeiten im Moment an der Verknüpfung von Backend zu Frontend. Wir sind zuversichtlich, innerhalb der nächsten Wochen weitere essentielle Fortschritte zu machen und uns einem ersten vollständig funktionsfähigen Prototypen zu nähern. Wie seid ihr dabei vorgegangen? Die gemeinsame Arbeit im Team hat sowohl das Arbeiten als solches einfacher und gehaltsvoller gemacht, als auch schneller zu Problemlösungsansätzen geführt. Da wir in unterschiedlichen Städten studieren, mussten wir über Zoom kommunizieren, was aber gut funktionierte. Das Programmieren übernahmen dann die, die damit schon Erfahrung hatten, während die anderen am Design arbeiteten und theoretischen Umsetzungsproblemen lösten.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Die nächsten Ziele sind die erfolgreiche Integrierung der ISBN Datenbank sowie der API zum Barcode scannen. Anschließend wird das Frontend angegriffen und eine möglichst angenehme und aufregende User Experience geschaffen. Danach geht es dann um die Verbreitung der Plattform – wir finden, Bamberg ist die perfekte Stadt für ein solches Projekt und hoffen, dass Ihr das auch so seht!

Digitale Zeitreise

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Name des Teams: Digitale Zeitreise

Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Bernhard Öder
Andreas Wagner

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es?
Das Projekt soll über das Handydisplay 3D-Objekte in das Stadtbild projizieren. Dabei beschäftigen wir uns aktuell mit der Darstellung historischer Objekte und wollen so die Geschichte der Weltkulturerbestadt interaktiv erlebbar machen.

Was habt ihr bisher erreicht?
Wir haben ein Modell der Bamberger Straßenbahn und eine Animation dieser geschaffen. Ebenso ist es uns gelungen dieses Objekt mitsamt der Animation in eine App zu integrieren und die Straßenbahn somit wieder in der Stadt fahren zu lassen.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Neben dem Erstellen des Modells haben wir eine App kreiert, welche mittels Bilderkennung das digitale Objekt an einen Punkt im geographischen Raum setzt.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden?
Als nächstes soll die Straßenbahn weite Teile ihres ehemaligen Streckennetzes befahren (z.B. durch das alte Rathaus) und ebenso sollen weitere 3D Objekte integriert werden. Somit wird die Stadtgeschichte interaktiv erlebbar.
 

Hier & Jetzt Bamberg (Locationbased Recommender)

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Name des Teams:
HIER&JETZT Bamberg

Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Johannes Manner, Leonie Fidler, Thomas Heinz, Rouven Lührs, Alexander Düthorn und Veronika Börnicke

Worum geht es bei dem Projekt und was ist der Nutzen? 
Mit HIER&JETZT Bamberg haben wir eine App erschaffen, mit der man Bamberg neu erkunden kann. Sie sagt
einem, was es genau zu diesem Zeitpunkt in einem Umkreis von 500m zu erkunden gibt.
Das heißt, ob es in der Nachbarstraße ein nettes, kleines Cafe gibt oder ob 100m weiter ein Event stattfindet, von
dem man noch nicht wusste. HIER&JETZT Bamberg wird dich darüber infomieren. Du kannst mit der APP einfach 
durch die Stadt laufen und damit die Stadt neu entdecken.

Unser Ziel / Nutzen:
"Du musst nicht wissen, nach was du suchst, sondern wir zeigen dir, was es zu finden gibt.
Finde versteckte Ecken und verpasse keine Events, die direkt in deiner Umgebung stattfinden."

Was habt ihr bisher erreicht?
Wir haben das Design und Konzept der App entworfen.
- Die App läuft bereits auf Android und Apple Smartphones.
- Man wird bereits über Kultur (wie zB Stolpersteine) in der Umgebung informiert und über Events
   -> Dabei kommen die Infos zur Kultur von OpenStreetMaps, die Events sind noch händisch 
       eingegeben, da es hierfür bisher noch keinen Sammelort gibt.
-  Außerdem haben wir uns über einen Ausblick Gedanken gemacht, dh was die App noch alles 
   an Informationen liefern könnte.


Wie seid ihr dabei vorgegangen? 1. Wir haben gemeinsam das Konzept entworfen und uns auf einen ersten Umfang geeinigt. 
2. Danach haben wir die Rechercheaufgaben untereinander aufgeteilt
3. Logo und Design wurden entworfen
4. Und parallel wurde das Projekt durch unsere Entwickler bereits aufgesetzt und dann Schritt
    für Schritt verfeinert.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Die App könnte aktuell bereits in den App Store geladen und damit für alle zur Verfügung gestellt werden.
Um die Qualität der eingestellten Events in Zukunft zu gewährleisten, stellen wir uns dafür eine zentrale Person
der Stadt vor, die die lokalen Eregnisse freigeben und in eine Datenbank eintragen könnte.

Im nächsten Schritt wäre dann ein User Testing sinnvoll, um die bisherige Umsetzung, die Handhabung der App
und die weiteren Ideen abzugleichen.

Die App könnte dann Schritt für Schritt erweitert werden (dh. es könnten dann mehr Informationen zu zB öffentlichen
Toiletten, Buchsäulen, Cafes, Bushaltestellen und Geldautomaten zu finden sein)

Init (Lokale Community App)

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Name des Teams:
Init ®

Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Nikolas Schobert Max Schricker Christian Konnerth

Worum geht es bei dem Projekt und was ist der Nutzen? 
Unser Projekt ist eine App, die es ermöglichen soll, lokale und überregionale Inits (Initiativen oder Ideen) zu teilen, zu diskutieren und schlussendlich gemeinsam umzusetzen. Beispielhafte Inits könnten ein Projekt zur Stadtverschönerung, eine lokale App-Idee oder eine soziales ehrenamtliches Projekt sein. Der Kreativität sind hierbei keinerlei Grenzen gesetzt. Die User haben folgende Möglichkeit: - Inits teilen und schnell Feedback einholen - Inits swipen und bewerten - An Inits teilhaben und gemeinsam umsetzen Unser Ziel ist es, eine Plattform für alle kreativen Köpfe zu schaffen, die selbst eigene Projekte umsetzen wollen.

Was habt ihr bisher erreicht?
Wir haben einen fertigen Design-Prototypen und können mit der Entwicklung einer ersten Version (MVP) starten.

Link zum Protoypen:
https://www.figma.com/proto/4XUZ7np0qBeD7ZzckJmeLR/Init%C2%AE?node-id=124%3A1979&scali ng=scale-down&page-id=124%3A1978&starting-point-node-id=124%3A1979 Zudem sind weitere Pitches geplant.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Wir sind ein Team aus 2 Software-Entwicklern und einem UX-Designer. Dadurch dass die beiden Entwickler verdammt Bock hatten, selbst zu designen, stand für uns schnell fest, einen Design Prototypen zu entwickeln. Nach dem anfänglichen Brainstorming fingen wir an mithilfe einer Feature Liste die passende App-Struktur festzulegen und die ersten Skizzen zu zeichnen. Im Anschluss überlegten wir uns passende Farben und Schriftarten. Danach hieß es auf den Arsch setzen und weiterentwickeln! Nach wilden zwei Tagen und einigen kreativen Bierpong-Sessions stand er nun: Unser finale Prototyp!

Wie soll das Projekt weitergeführt werden?
​​​​​​​Wir wollen in die Vollen gehen und die App umsetzen. Zuerst als MVP, also die Umsetzung der Kernfunktionen. Unsere Mission ist die App für kreative Ideen und deren Umsetzung zu werden. Ein Umfeld mit Innovation, Ideen-Validierung und Investoren.

Lade-Kollektiv

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Name des Teams:
Lade-Kollektiv

Vor-und Nachnamen aller Teammitglieder:
Tobias Aufenanger
Johannes Leder
Sebastian Seyfarth

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es? 
Viele Menschen erwägen derzeit den Kauf eines Elektrofahrzeugs und stoßen dabei auf ein Problem: Die Ladeinfrastruktur. Wer keinen privaten Stellplatz mit der netztechnischen Möglichkeit zur Errichtung eines Ladepunktes besitzt, muss sich mit den öffentlichen Ladepunkten begnügen. Die Anzahl von öffentlichen Ladepunkten ist gering und Nutzende erleben so ein hohes Maß an Unsicherheit bezüglich der Vergfügbarkeit von Ladepunkten.
Dieser Zustand führt zu Verunsicherung bei Autokäufer:Innen, Frust bei E-Auto Besitzer:Innen und dazu, dass etwaige Interessenten vor einer Anschaffung zurückschrecken. Das ist besonders bedauerlich, da sich dieses Problem vor allem im städtischen Bereich abspielt, genau dort wo Elektroautos ihre größten Vorzüge (geringe Emissionen/hoher energetischer Wirkungsgrad) entfalten könnten. Aus diesem Grund wird gefordert, im städtischen Raum öffentliche Ladeinfrastruktur auszubauen.
Im städtischen Raum sind Autoparkplätze begrenzt, Parkplätze und Ladeplätze stehen im Konflikt. Wo geladen wird, wird nicht geparkt. Für die Nutzer:innen öffentlicher Ladesäulen im städtischen Bereich erfodert das Anfahren eines Ladepunktes derzeit eine zusätzliche Fahrstrecke und i.d.R. dürfen E-Autos max.  „nur“ 4 h an einer Ladesäule stehen – aus dieser Situation ergibt sich somit ein Zuwachs an Verkehr. Darüberhinaus stellt gerade im städtischen Raum die Errichtung von zusätzlicher herkömlicher Ladeinfrastruktur eine hohe Belastung für das bestehende Stromnetz dar. Das Stromnetz muss somit ausgebaut werden, um die zusätzliche notwendige Kapazität bereit zu stellen. Dieser Infrastrukturausbau ist teuer und langwierig. Aus der Begrenzung des städtischen Raumes und der manglenden bestehenden Infrastrukur folgt, dass Bürger:Innen ohne privaten Stellplatz mit Potenzial zur Errichtung eines Ladepunkts bei der Nutzung bzw. dem Kauf von Elektrofahrzeugen im Nachteil gegenüber Bürger:Innen sind, die in einem Eigenheim ihr Fahrzeug laden können.
Wir vom Lade-Kollektiv sind der Meinung, dass sich diese Konflikte lösen lassen. Unsere Vision ist:
  • Ladeinfrastruktur, die städtischen Bürgern einen breiten Zugang bietet
  • Ladeinfrastrukrur, die keine hohen Investitionen in neue Stromnetze erfordert
  • Ladeinfrastuktur, die stromnetzunterstützend ist (Reduzierung Spitzenlast, Vergleichmäßigung von Erzeugung und Verbrauch)
  • Ladeinfrastruktur, die mit Vorrang netzverfügbarer Überhangkapazitäten durch regenerative Energien nutzt (also wenn Sonne scheint/Wind weht)
  • Ladeinfrastruktur, die Parken und Laden vereint
Wir vom Lade-Kollektiv möchten die Probleme im Zusammenhang mit dem Ausbau der Ladeinfrastruktur lösen und E-Auto Besitzer:Innen sowie Interessenten eine Garantie bieten, ihr Auto sicher und grün (nachhaltig) im städtischen Umfeld zu laden.
Wir möchten ein Leuchtturmprojekt anstoßen und umsetzen, in dem wir bewusst E-Mobilität fördern. Ganz konkret sehen wir größere Potentiale in kleineren Städten wie Zeitz, genau dort wo E-Mobilität bisher kaum angekommen ist. Wir haben vor zunächst die Ladelösung technisch zu implementieren. Dies erfordert die Entwicklung eines smarten Langsamladesystems und der dazugehörigen Ladesoftware. Im nächsten Schritt planen wir die Pilotierung des Langsamlade Netzes in einer mittelgroßen Deutschen Stadt. Hier erhoffen wir durch Nutzeranalysen das System zu optimieren und dann auf dem Markt zu vertreiben.

Was habt ihr bisher erreicht?
Wir haben ein Problem definiert und einen Lösungsansatz definiert. Wir haben die Anforderungen an die Lösung erarebeitet. Wir haben den Prototypen einer APP entwickelt.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Wir haben zusammen nachgedacht und diskutiert.


Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Ziele und Zeitplan:
  1. technische Anforderungen definieren à 4.22
  2. Ladepunkt Prototoyp entwickelt à 1.8.22
  3. APP Programmiert à1.9.22
  4. Nutzerstudie à 1.10.22
  5. Pilotprojekt beginnen à 1.12.23






 

MeiEssen

  • Team_MeiEssn.png Team_MeiEssn.png
Name des Teams:
MeiEssn

Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Matthias Schöring, Werner Burghart, Christopher Schmitt, Aysenur Ünver, Eva Heising, Randy John

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es? 
Durch die Globalisierung hat sich die Ernährung der Bevölkerung in eine Richtung entwickelt, die auf Dauer nicht tragfähig ist. Lebensmittel werden über weite Strecken aus dem Ausland importiert, nicht verkauftes Essen wird verschwendet, die Herkunft, Saisonalität und der CO2-Fußabdruck sind intransparent und sowohl Erzeuger*innen als auch Logistiker*innen werden zunehmend ausgebeutet. MeiEssn will eine smarte Ernährungsplattform schaffen, die regional & nachhaltig, fair & solidarisch ist. Dabei wollen wir alle Teilnehmer in der Versorgungskette mit Respekt behandeln und neuartige, smarte Lösungen finden, um ein solches Konzept gesellschafts- & wirtschaftstauglich zu machen. Mit dem Projekt Smart City Bamberg wollen wir hier in Bamberg damit anfangen und durch Open Source – Konzepte in Zukunft weitere Städte dazu anregen eine regionale, soziale & digitale Alternative zu implementieren. Unter anderem soll es in Bamberg auch eine neue Zukunftsperspektive und Erhalt der Gärtnerkultur und dem Welterbe in Bamberg dienen.

Was habt ihr bisher erreicht?
Bereits vor dem Hackathon haben wir verschiedene Konzepte zusammen mit der Gründungsberatung BIG abgewägt, die Eröffnung der Marktschwärmerei Stegaurach in Bamberg mitverfolgt, uns mit dem Zentrum Welterbe Bamberg (Gruppe: „Urbaner Gartenbau“) und dem Ernährungsrat Oberfranken vernetzt und bereits angefangen Konzepte aus Bath (England) der dortigen „local food strategy“ zu vergleichen. Auf dem Hackathon haben wir konkrete Konzepte für eine analoge & digitale MeiEssn-Plattform ausgearbeitet und einen Website-Prototypen mit Wordpress erstellt.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?​​​​​​​
Auf dem Hackathon haben wir zuerst unseren bisherigen Stand vorgestellt und haben konkrete Probleme und Ziele herausgearbeitet. Dann gab es zwei Workshops zum Umgang mit Wordpress & Datenbanken. Das Team konnte dann zusammen mit der Hackathon-Unterstützung einen ersten Website-Prototypen erstellen, der am Folgetag durch Bilder, Graphiken & Texte ergänzt wurde. Bedeutsam für unsere Gruppe war die Besprechung mit dem „Bürgerverein Mitte“ und der Bürgergruppe „Der Hain kauft ein“ am Samstag des Hackathons, bei welchem über eine regionale Quartiersversorgung im Bamberger Hain als Nachfolgemodell des „Nah & Gut“ an der Ottostraße diskutiert wurde und sich sehr viele Überschneidungen ergeben haben.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Neben unseren regelmäßigen, offenen Treffen von der Arbeitsgruppe MeiEssn, die wir auf der Bürgerbeteiligungsplattform Intrakommuna teilen, planen wir auf das Ziel hin ein Pilotprojekt zu starten, um das Interesse an einer solchen Lösung in Bamberg abzuwägen. Aktuell sind wir dafür im Austausch mit den eben genannten Gruppen, um konkret eine mögliche Umsetzung im Hain zu entwickeln. Ein Gewinn des Bürgerpreises für uns und die Stadt, wäre ein klares Signal, dass die Bürger in Bamberg eine alternative, nachhaltige Ernährungskultur in Bamberg als ein essentielles Bedürfnis ansehen, wenn wir eine smarte Stadt der Zukunft werden wollen.

Mobilitätsberater

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Name des Teams:
Mobilitätsberater

Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Samet Akcabay, Immanuel Klösel, Anne Schwarz

Titel des Projekts:
BaMoBe – Dein Mobilitätsberater für Bamberg!

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es?
Zusammen mit einer studentischen Projektgruppe wird hier ein Mobilitätsberater (zunächst) als Web-Applikation entwickelt, welcher sowohl das eigene Mobilitätsverhalten anhand verschiedener Parameter (wie Umweltbilanz, Kosten und Zeit) analysiert, dem Benutzer Alternativen aufzeigt, als auch Daten sammeln kann, um bei Bedarf neue Mobilitätsstandorte (CarSharing-Plätze, E-Scooter-Stationen, Bushaltestellen etc.) zu erschließen.

Was habt ihr bisher erreicht?
Bisher haben wir uns auf eine Architektur geeinigt, die Datenbank und erste Funktionsweisen dieser umgesetzt. Genauer handelt es sich dabei um die Anmelde- und Registrierungsformulare und die Errechnung der Bilanzen.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Die Datenbank wurde dabei mit MySQL umgesetzt. Eine Anbindung an unsere Webapplikation, welche mit Angular läuft, findet dabei mit PHP und phpmyadmin statt. Für die Oberflächen wurde Angular Material als Komponente verwendet. Die Berechnung der Bilanzen findet derzeit noch hardgecoded statt – wird im weiteren Verlauf aber dynamischer implementiert.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden?
Unser Ziel ist es, den Prototypen des Mobilitätsberaters so weit wie möglich fertigzustellen, damit dieser produktiv gehen kann. Da das Projekt im Rahmen einer studentischen Projektarbeit erfolgt, haben wir hierzu Zeit bis April 2022 – danach kann das Projekt, und damit der Mobilitätsberater, flexibel erweitert und ergänzt werden

PeakPick, Energie.Zukunft Bamberg

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Name des Teams:
PeakPick


Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Sascha Greilinger
Joachim Graff
Riccardo Schreck

Titel des Projekts:
Energie.Zukunft Bamberg


 Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es? 
Mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien wird es immer wichtiger, Strom dann zu verbrauchen, wenn er von wetter- und tageszeitabängigen Wind- und Solaranlagen erzeugt wird. In der Industrie gibt es bereits zahlreiche Anwendung sog. „Lastverschiebung“: Der Stromverbrauch wird in Zeiten mit einem Überschuss an Erneuerbaren Energien gelegt, um günstigen Strom zu beziehen und Emissionen durch fossile Grundlast- und Reservekraftwerke zu vermeiden.
Während bei industriellen Anwendungen eine einfache Automation möglich ist, ist in den meisten Privathaushalten weder das Bewusstsein dafür, noch die nötige digitale Infrastruktur für eine automatische Lastverschiebung vorhanden. Finanzielle Anreize durch schwankende Börsenstrompreise halten sich durch hohe Steuern und Abgaben in Grenzen.
Darum haben wir eine einfache, niederschwellige App konzipiert, um das Potential von Lastverschiebung auch in Privathaushalten aktivieren. Zusätzlich kann die App den Strommix der Zukunft simulieren und zeigen, was z.B. eine eigene Solaranlage bringt.


Was habt ihr bisher erreicht?
Die Idee basiert auf der Produktdesign-Bachelorarbeit von Sascha Greilinger, der das Projekt „PeakPick“ initiiert hat und weiterentwickeln will. Mit dem Hackathon konnte ein Entwurf erarbeitet werden, der zeigt, wie die Idee in einer Smart City angewendet werden kann und Menschen im städtischen Raum für die Energiewende begeistert werden können.


Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Wichtig war dabei der Austausch mit Leuten aus der Energiebranche und Mitarbeiter*innen der Stadt und wie die App einen Mehrwert für Bürger*innen, Stadtwerk und regionalen Akteuren der Energiewende geschaffen werden kann. In einem Conzept-Board haben wir dazu Ideen, Anwendungsgebiete, Meinungen und Bedenken gesammelt und ein Konzept erstellt, welches die Grundlage für den Entwurf darstellte.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Wir würden uns gerne dazu mit dem Stadtwerk Bamberg austauschen, ob es Interesse an einer solchen App gibt und welche Vorteile sie für die kommunale Stromversorgung bringen kann.
Mit der Uni Bamberg ist dafür bereits ein Projekt geplant, in dem herausgefunden werden soll, wie Menschen zu einem nachhaltigen Verhalten im Sinne des flexiblen Stromverbrauches motiviert werden können, um digitale Lösungen und das Marketing dafür optimal zu gestalten.
Auf Instagram, Facebook und auf unserer Webseite veröffentlicht PeakPick bereits Strommix-Prognosen für ganz Deutschland, die wir sukzessive optimieren und auch in Form einer App zur Verfügung stellen wollen.



 

Name it, Face it

  • Name_It_Face_it.PNG Name_It_Face_it.PNG
  • Name_it_Face_it_2.PNG Name_it_Face_it_2.PNG
Name des Teams:
name it–face it!


Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:

Niklas Döbler, Lena Pieper, Alfred (alias)

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es?
Bamberger*innen gestalten ihre City– smart! Eine interaktive Map von Bamberg visualisiert die aktuellen Ideen und Vorhaben in der Stadt und zeigt, hier passiert was: Ortsbasiert können die Bürger*innen ihre Ideen und Anliegen mittels einer App-Applikation auf einer Plattform einreichen, die Bürger*innen, Verwaltung und Politik zusammenbringt und alle Akteure bei der gemeinsamen Gestaltung der Stadt unterstützt. Die Plattform macht das Engagement sichtbar und sorgt für Transparenz und Verbundenheitsgefühl in der Stadt-Community. Gamification-Elemente nach dem Prinzip des Geocaching machen Lust auf Teilhabe und erhöhen die Selbstwirksamkeit. Eine attraktives und niedrigschwellig zugängliches Interface sowie analoge Elemente in der Stadt laden zum Mitmachen ein.

Was habt ihr bisher erreicht?
Konzeption und eines Systems und Visualisierung eines Prototyps zur Bürgerbeteiligung und Transparenz, bei dem die Anforderungen aller Akteure (Bürger*innen, Verwaltung und Politik) berücksichtigt werden.
Die Bürger reichen ihre Ideen auf einer Plattform ein, wo diese ein mehrstufiges System durchlaufen. Finden sich genug Supporter in der Community, kommt die Idee direkt auf den Schreibtisch der Verwaltung, die dabei unterstützt, die richtigen Ansprechpartner zu finden, ggf. einen (Online-)Termin mit den Zuständigen anderer Ämter zu vereinbaren und den Antrag so aufzubereiten, dass er umgesetzt werden kann bzw. zur Abstimmung in den Stadtrat gelangt. Wird die Idee angenommen und umgesetzt, erhalten die Ideengeber und Supporter eine Rückmeldung und Sterne für ihre Scores, die umgesetzte Idee wird auf der Map als solche sichtbar und mit allen Paten der Idee (Ideengeber, Verwaltungspaten, Politiker*innen) öffentlich gemacht (sofern je nicht anders gewünscht– wer mag, kann natürlich anonym bleiben). Im Stadtbild werden die umgesetzten Vorhaben mit QR-Codes versehen, die auf ihre Paten und die Smartcity-Plattform hinweisen. Außerdem kann die Politik über die Plattform zu laufenden Projekten informieren und bei Bedarf Stimmungsbilder dazu einholen.
Das Konzept wurde visualisiert (Map, Userinterface) und so aufgebaut, dass es mit Open-Source-Software wie z.B. intrakommuna umgesetzt werden kann.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Eine Analyse und des Ist-Zustands sowie eine Stakeholder-Analyse verschaftten uns einen Überblick über die Rahmenbedingungen. Eine erste Befragung der beteiligten Akteure machte die Herausforderungen aus den verschiedenen Perspektiven deutlich sowie deren Anforderungen, Bedürfnisse und Ziele (Erstellung von Empathy Maps und Problem Statements), die wir jeweils gleichwertig in die Konzeption eines mehrstufigen Ideenmanagement-Prozesses einfließen ließen. Um das Thema politische Bildung und Demokratie von seinem staubigen Image zu befreien, war uns insbesondere die attraktive und intuitive Schnittstellengestaltung, der Spaßfaktor und der visuelle Auftritt wichtig.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden?
Um ein Gelingen des Projektes zu fördern, sollte eine Arbeitsgruppe aus allen 3 Bereichen gegründet werden. Bereits bestehende Vorhaben bzw. Maßnahmen, wie z.B. das kürzlich aufgesetzte Bamberg-gestalten.de sollen eingebunden und integriert werden. In Opensource-Entwicklung (z.B. auf Basis intrakommuna) soll ein System geschaffen werden, dass Vorbildcharakter hat, skalierbar ist und auch für andere Kommunen einsetzbar. Neben Kompetenzen aus Software-Entwicklung und Vertretern der drei Bereiche sind Kompetenzen aus Kommunikatiosndesign, Gamedesign und UX-Design zur Gestaltung einer ansprechenden User-Experience notwendig.



 
 

Smarter Katastrophenschutz

  • Smarter_Katastrophenschutz_Teambild.png Smarter_Katastrophenschutz_Teambild.png
Name des Teams:
Smarter Katastrophenschutz für Bamberg 

Vor- und Nachnamen aller Teammitglieder:
Jochen Dürst, Clemens Klug, Christos Ioannidis, Collins Kamgaing, Ludwig Leuschner, Lukas Mahr, Mathias Müller
Michael Träger, Michael Götzl, Lena Helldörfer, Sven Kaffille, Chaudhry Tariq ,Abeera Riaz ,Florian Festi
Saskia Engler, Christopher Nagy ,Phillipp von Rotenhan ,Andreas Schönberger

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es? 
Das Projekt "Smarter Katastrophenschutz für Bamberg" nutzt Digitalisierung für effizientere Koordination bei Katastrophenlagen wie Hochwasser, Brand oder Unfall. Zu diesem Zweck bekommen Einsatzleiter eine digitale Lagekarte,in der Einsatzkräfte via Digitalfunk getrackt werden und Einsatzinformation sicher über mobile Endgeräte geteilt werden können. Zusätzlich werden Informationsdienste wie NINA oder Wetterdienst integriert. Der Nutzen des Projekts ist verbesserter Schutz von Mensch, Tier, Natur und Kulturgut. Davon profitieren alle Bürger:innen. Und wir glauben, dass die professionellen und ehrenamtlichen Katastrophenschutzhelfer adäquate digitale Lösungen verdienen.

Was habt ihr bisher erreicht?
Wir konnten mehrere Einsatzleiter in der Region überzeugen, Ihr Fachwissen einzubringen, damit die Funktionen unserer Software in
der Praxis überzeugen. Zusätzlich konnten wir wesentliche Schnittstellen zu vorhandenen Systemen klären. Wir wollen auf vorhandenen Systemen aufsetzen und schnell unsere innovativen Ideen umsetzen. Schließlich konnten wir beim Hackathon einen ersten lauffähigen Prototypen entwickeln, der auf Basis von Einsatzdaten vollautomatisiert Einheiten trackt und Erkundungsinformationen der Einsatzkräfte in der  digitalen Lagekarte einblendet, siehe dazu auch unser Demovideo: https://lion5.io/video/digimap.mp4

Wie seid ihr dabei vorgegangen?
Das wichtigste für unser Projektteam ist interdisziplinäre Arbeit. Das fängt bei der Integration des Fach-Knowhows von z.B. Feuerwehr, Rettungsdienst, THW und nicht zuletzt UG-ÖEL an. An der Schnitstelle von Anforderung und Technik arbeiten die Fachexperten vom Katastrophenschutz, vor allem der UG-ÖEL, eng mit den Softwareexperten der Lion5 GmbH aus Bamberg zusammen. So wird aus dem NÖTIGEN und dem MÖGLICHEN das SINNVOLLE.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden? 
Unser Ziel ist es, in 2022 die fachlichen und technischen Vorarbeiten zur Realisierung des Projekts abzuschließen, d.h. den Funktionsumfang zu fixieren und technische Klärungen abzuschließen. In 2023 wollen wir den Softwaredienst realisieren und in Betrieb nehmen.

Smart City Dashboard

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Name des Teams/Projekts:
Smart City Dashboard

Vor-und Nachnamen aller Teammitglieder:
Frederik Müller
Marcus Then
Ralf Habermehl
Denis Hébert
Martin Mai

Worum geht es bei dem Projekt und welchen Nutzen hat es? 
In dem Projekt geht es darum Daten rund um die Stadt Bamberg zu visualisieren und den Bürgern zur Verfügung zu stellen. Öffentliche, nicht personen-bezogene Daten wie Lärmmessungen, Besucherströme und Parkhausauslastungen sollen den Bewohnern helfen, die Stadt Bamberg besser zu verstehen und ein Beispiel für das Nutzen von Sensordaten sein. Das Dashboard soll als Webseite auch von mobilen Endgeräten zugänglich sein. Die einzelnen Visualisierungselemente der Website sind in Zukunft flexibel erweiterbar und man soll in der Lage sein einzelne Elemente auszublenden um sich so seinen eigenen Mix zusammenzustellen. Da dieses Projekt verschiedene öffentliche Datenquellen bündelt soll die Plattform ebenfalls als zentrales Datenregister für die Stadt Bamberg dienen und den Zugriff für die Bevölkerung erleichtern. Die Zugriffsrechte sollen zentral verwaltet werden können.

Was habt ihr bisher erreicht?
Wir haben eine experimentelle Webseite mit Visualisierungen zur Stadt Bamberg entwickelt und ein Beispiel für ein Register öffentlicher Datensätze erstellt. Die einzelnen Visualisierungselemente sind anpassbar, interaktiv und können mit zusätzlichen Daten angereichert werden. Die Webseite unterstützt sowohl klassische, als auch mobile Endgeräte.

Wie seid ihr dabei vorgegangen?​​​​​​​
Wir haben relevante Datensätze recherchiert, ein passendes Entwicklungsframework für dynamische und interaktive Web-Dashboards determiniert und verschiedene Visualisierungen mit Beispiel-Daten erstellt. Dann haben wir die Visualisierungen mittels des Entwicklungsframework Dash und Python als Elemente auf einer Webseite angeordnet. Das Layout der Elemente passt sich somit dynamisch an die Bildschirmgröße des Anwenders an. Abschließend haben wir die Webseite öffentlich zugänglich auf einem Server gehostet.

Wie soll das Projekt weitergeführt werden?
Aktuell gibt es trotz eigenem Interesse an dem Projekt keine konkreten Pläne zur Weiterführung solange kein öffentliches Interesse oder finanzielle Vergütung entgegengestellt wird.
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