Braucht Bamberg eine Fußverkehrsstrategie?

Endstation Gehweg?
Endstation Gehweg?
  • Wir alle gehen zu Fuß, ob beim Spazierengehen, auf dem Weg zur Haltestelle oder Auto, oder der Weg zum nächsten Briefkasten. Dennoch werden die Bedürfnisse der zu Fuß gehenden kaum berücksichtigt. Zugeparkte Gehwege (ob legal oder nicht), zu enge Gehwege, weite Strecken bis zur nächsten sicheren Querungsmöglichkeit, lange Wartezeiten an den Ampeln, Rücksichtslose Autofahrende die beim Abbiegen nicht auf uns achten, kaputte Gehwege, die Liste der Mängel ist lang.
 
  • Deshalb: Braucht Bamberg eine Fußverkehrsstrategie? Immerhin ist das Laufen die klimafreundlichste und günstigste Art der Fortbewegung. Obendrein sind alle Menschen Fußgänger, vom Kleinkind bis zum Hochbetagten Senior, von der Geschäftsfrau bis zum Hausmann. Im weitesten Sinne gehören auch Rollstuhlfahrende dazu.
 
  • Ich finde, die Stadt sollte klar definieren, wie sie den Fußverkehr fördern möchte und kann. Und dies dann auch konsequent umsetzen.
 
  • Maßnahmen könnten sein:
    • Mindestbreite für Gehwege (Straßenquerschnitte von außen nach innen planen)
    • Maximalentfernung zwischen Querungsmöglichkeiten (Ampeln, Zebrastreifen, Fußgängerinseln)
    • Reduzierung des Gehwegparkens
    • Ruhebänke für Menschen die nicht mehr die ganze Strecke am Stück ohne Pause schaffen.
    • Ausweitung der Fußgängerzonen und Verkehrsberuhigten Bereiche
Was muss die Stadt Bamberg für den Fußverkehr tun?
 
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