Verkehrssicherheit für Fuß- & Radverkehr

 

Die Sicherheit für den Fuß- und Radverkehr wird durch mehrere Maßnahmen gesteigert. Diese ziehen sich durch nahezu alle Handlungsfelder und stellen somit themenübergreifende Maßnahmen dar. Dazu gehört:

 

  • Reduzierung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit im innerstädtischen Bereich
  • Sichere Führung des Radverkehrs an Kreuzungen und auf den Straßen
  • Sichere Querungsanlagen für Fußgänger und Radfahrer
  • Ausbau der Barrierefreiheit und der Beleuchtungsanlagen
  • Verstärkte Kontrolle des Falschparken
Insgesamt wirken hier zahlreiche Kleinstmaßnahmen zusammen und formen so das Gesamtbild der verbesserten Verkehrssicherheit. Diese Maßnahmen werden jährlich definiert und umgesetzt.

 

Ihre Meinung ist uns wichtig! 

Bitte nutzen Sie daher die Möglichkeit eigene Vorschläge einzubringen und die vorgestellte Schlüsselmaßnahme zu diskutieren.

 

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Neue Ampel Würzburger Straße

  1 Kommentar  •  2021-04-30  •  Stefan Saule
  Verkehrssicherheit für Fuß- & Radverkehr

Bitte eine Fußgängerampel an der Kreuzung Würzburger Straße/ Babenberger Ring aufstellen.

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strikte Trennung von Geh- und Radweg

  Keine Kommentare  •  2021-07-04  • 
  Verkehrssicherheit für Fuß- & Radverkehr

keine Mischwege mehr sondern generell strikte Trennung von Geh- und Mobilitätswegen (Rad, e-bike,e-scouter, Mofa usw.) - ich fühle mich auf Gehwegen nicht mehr sicher, da es zu viele Geisterfahrer und schnelle/breite Zweiräder gibt, die mich vom Gehweg scheuch. Ich habe keine Lust mehr mich beschimpfen zu lassen. Ich bitte um konsequente Beschilderung von Gehwegen, da viele Zweiräder nicht wissen, dass sie gerade einen "reinen" Gehweg benutzen.
Ich stimme nicht zu 80%
-3 Stimmen

Respektvolles Miteinander - Sicherheit vor Bequemlichkeit!

  1 Kommentar  •  2021-07-09  • 
  Verkehrssicherheit für Fuß- & Radverkehr

Es ist sehr zu begrüßen, dass sich auch Geschäfte, das Handwerk usw. am Verkehrsentwicklungsplan beteiligen! Diese Perspektive fehlt vielen Menschen aufgrund anderer Berufe, Lebensfelder, etc. natürlich. Das Einbringen und Berücksichtigen verschiedener Perspektiven ist das Grundgerüst einer Demokratie.
Dabei sollte jedoch nie vergessen werden, dass es am Ende immer auch um Menschen geht. Die vielseitigen Belastungen für uns alle durch den (egal wie) motorisierten Verkehr in Bamberg sollen mit dem hier diskutierten Plan bestmöglichst reduziert bzw. minimiert und der gesamten Stadtgesellschaft das Mobilsein auf kurzen sicheren Wegen ermöglicht werden - alles andere wäre keine Verkehrswende!
Da hier gemachte Vorschläge teilweise allerdings jenen Perspektivwechsel - umgekehrt - hin zu den Schutzbedürftigsten auf Bambergs Straßen, Rad- und Gehwegen bzw. den nötigen Respekt vermissen lassen, erscheint folgender Appell als Grundprinzip jedes Vorschlags angebracht:
Sicherheit vor Bequemlichkeit!

Danke für die Berücksichtigung!
Ich stimme nicht zu 0%
6 Stimmen
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